Im Rahmen des diesjährigen Partner-Anlasses von smarter medicine durften Dr. Sarah Dräger (rechts) sowie PD Dr. Michael von Rhein den Grant von smarter medicine im Wert von je 20‘000 Franken entgegen nehmen. Herzlichen Glückwunsch!
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Mit Physioswiss und dem Schweizerischen Hebammenverband (SHV) hat der gemeinnützige Verein smarter medicine zwei weitere nicht ärztliche Top-5-Listen veröffentlicht. Die Publikation soll unter anderem vor Augen führen, dass auch in diesen Bereichen Behandlungen durchgeführt werden, auf die verzichtet werden kann.
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Die Universität Luzern und «smarter medicine» lancieren eine Weiterbildung für junge Gesundheitsfachkräfte. Dies mit dem Ziel, für unnötige Behandlungen und Abklärungen zu sensibilisieren.
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Sich fortzubilden und dabei Credits zu sammeln ist jetzt ganz einfach. Denn ab sofort lanciert smarter medicine eine eigene E-Learning-Plattform. Zu Beginn gibt es E-Learnings zu den ambulanten AIM-Top-5-Empfehlungen auf Deutsch und Französisch. Zeitnah werden E-Learnings zu den Top-5-Empfehlungen der stationären AIM folgen. Melden Sie sich kostenlos an, und erhalten Sie pro absolvierte Session 1 Credit.
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Die gemeinnützige Organisation smarter medicine sowie die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie (swiss orthopaedics) publizieren eine Top-5-Liste. Darin sind Behandlungen aufgeführt, auf die verzichtet werden kann. Getreu dem Motto von smarter medicine: «Weniger ist manchmal mehr».
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Die gemeinnützige Organisation smarter medicine sowie die Schweizerische Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie (swiss orthopaedics) publizieren eine Top-5-Liste. Darin sind Behandlungen aufgeführt, auf die verzichtet werden kann. Getreu dem Motto von smarter medicine: «Weniger ist manchmal mehr».
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Der gemeinnützige Verein smarter medicine schreibt für das Jahr 2024 erneut einen Grant aus. Dieser unterstützt Forschungsprojekte, welche die medizinische Über- und Fehlversorgung in der Schweiz untersuchen. Die Ausschreibung dauert vom 1. Juli bis und mit 30. September 2024. Interessiert? Hier erhalten Sie detaillierte Informationen.
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Weiterer Erfolg für smarter medicine. Die gemeinnützige Organisation konnte das IfIS als Kooperationspartnerin gewinnen. Gemeinsam engagieren sie sich gegen eine medizinische Über- und Fehlversorgung. Denn weniger ist manchmal mehr.
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smarter medicine publiziert in Zusammenarbeit mit der Schweizer Gesellschaft für Anästhesiologie und Perioperative Medizin (SSAPM) eine weitere Top-5-Liste. Getreu dem Motto «Weniger ist manchmal mehr» sind darin fünf unnötige Behandlungen aufgeführt, auf die verzichtet werden kann.
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Das Établissements Hospitaliers du Nord Vaudois (eHnV) sowie die gemeinnützige Organisation smarter medicine spannen zusammen. Gemeinsam engagieren sie sich gegen eine medizinische Über- und Fehlversorgung in der Schweiz. Denn weniger ist manchmal mehr.
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